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Reiseziel Potsdam in Brandenburg -Reiseführer Potsdam - Kennen Sie in Potsdam schon das Schloss Sanssouci oder das Neue Palais? Haben Sie das sehenswerte Belvedere auf dem Klausberg oder das byzantinische Freskogemälde in der Heilandskirche schon aus der Nähe bestaunt? Noch nicht? Na dann entdecken Sie mit dem Online Reiseführer das Reiseziel Potsdam, welches als schöne Landeshauptstadt von Brandenburg immer einen Besuch wert ist. Begeben Sie sich für Ihren zukünftigen Urlaub in Deutschland, vorab schon einmal auf eine virtuelle Urlaubsreise durch Potsdam und erkunden Sie mit dem Potsdam Reiseführer das schöne sowie königliche Reiseziel! Das brandenburgische Reiseziel ist eine der schönsten Städte von Deutschland und befindet sich nicht weit weg von Berlin. Die Metropole ist sehr gut mit dem Flugzeug sowie mit der Bahn und mit dem Auto zu erreichen. Die Brandenburger Landeshauptstadt, einst Symbol preußischer Strenge, entstand aus einer ehemaligen slawischen Siedlung und verfügt heute über zahlreiche geschichtsträchtige sowie königliche Sehenswürdigkeiten. Ein besonderes Highlight in Potsdam ist das prächtige Schloss Sanssouci, was Übersetzt „Ohne Sorgen“ lautet und sich im gleichnamigen Park befindet. Offenbar verlangte es den König nach Ruhe, nur so ist die Namensgebung für sein Schloss zu deuten.

Potsdam ist die Landeshauptstadt von BrandenburgDie sehenswerte Landeshauptstadt entdeckenSehenswürdigkeiten in Potsdam

Die Lage des Schlosses auf dem berühmten Weinbergterrassen wie auch die original erhaltenen stilvollen Ausstattungen, welche aus dem 18ten Jahrhundert stammen, lassen den Besucher eintauchen in die königliche Welt von Friedrich dem Großen. Seit dem Jahr 1990 steht Sanssouci mit seinen Schlössern und dem weitläufigen sowie gleichnamigen Schlosspark als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Besucher können hier eine einzigartige Zeitreise durch die Kunst-, Kultur- und Architekturgeschichte unternehmen. Die Schlossanlagen von Sanssouci und der gleichnamige Schlosspark befinden sich im westlichen Teil von Potsdam und wurden für Friedrich den Großen erbaut. Die Schlossanlagen von Sanssouci wurden schon im 18ten Jahrhundert nach eigenen Skizzen vom preußischen König, als kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Kein anderes Schlossbauwerk ist so mit der Persönlichkeit von Friedrich dem Großen verbunden wie Schloss Sanssouci, denn hierher zog sich der preußische König am liebsten zurück. Zum anmutigen Schloss Sanssouci gehört eine 290 Hektar große Parkanlage mit 30 Fontänen sowie mit weiteren 18 Sehenswürdigkeiten. Bei einem Urlaubsaufenthalt in der Stadt Potsdam empfiehlt sich daher auch zuerst ein Spaziergang durch die Parkanlagen von Schloss Sanssouci, wo sich das Urlaubsziel Potsdam von seiner schönsten Seite zeigt. Ausgangspunkt des Spaziergangs durch den Schlosspark und durch die schöne Schlossanlage ist die spätklassizistische Friedenskirche, deren Vorbild eine frühchristliche Basilika ist.

Schloss Sanssouci in Potsdam ist im Weltkulturerbe aufgenommenDie sehenswerte Landeshauptstadt entdeckenDer Schlosspark von Sanssouci ist eine Sehenswürdigkeit in Potsdam

Hat man die Friedenskirche am angrenzenden Potsdamer Friedensteich passiert, betritt man den Schlosspark von Sanssouci, wo es zunächst am Obeliskportal vorbei zur Bildergalerie geht, in welcher Meisterwerke der holländischen und italienischen Barockmalerei ausgestellt sind. Danach erreicht man das prächtige Potsdamer Schloss Sanssouci. Schloss Sanssouci besticht durch seine Architektur sowie durch die reiche Ausstattung an gut erhaltenen Möbeln und Gemälden. Mittelpunkt im Innern des prachtvollen Schlosses ist der ovale Marmorsaal. Im Westflügel befinden sich die Gästezimmer, darunter das so genannte Voltaire Zimmer. Im Ostflügel sind die Räume des Königs mit Konzertzimmer sowie die prächtigen Bibliothek zu finden. Die Schlossrückseite ist im Stil der französischen Klassik durch halbrunde Säulenkolonnaden eingefasst. Man kann von dieser Seite den Ruinenberg mit dem normannischen Turm sehen. Später wurden noch die Damenflügel und die Wirtschaftsflügel angefügt. Westlich der Schlossanlage Sanssouci erheben sich die Neuen Kammern, welche als Orangerie eingerichtet, später zu Gästehäusern umgebaut wurden. Hier drehen sich auch die Flügel der Mühlenanlage, welche leider nur ein Nachbau der alten historischen Mühle ist. Geht man anschließend am Nordischen Garten entlang, kommt man zur Neuen Orangerie, die im Stil italienischer Renaissancepaläste errichtet wurde. Vor dem Haupteingang steht die Statue vom Bauherrn Friedrich Wilhelm. In der Orangerie können im Raffaelsaal viele - wundervolle Gemäldekopien bewundert werden.

Die Brandenburger Metropole bietet neben der Orangerie unzählige weitere Attraktionen für den Ausflug nach Potsdam

Von der oberen Terrasse der Orangerie gelangt man über die Lindenallee zum Drachenhaus, welches als Wohnhaus des königlichen Winzers im chinesischen Stil erbaut wurde. Weiter kommt man zum zweigeschossigen Pavillon Belvedere, oberhalb der Obstterrassen und steht am Ende des Parks vor dem Neuen Palais, welcher mit 428 Sandsteinfiguren geschmückt wurde. Von prachtvoller Schönheit ist in der alten spätbarocken Dreiflügelanlage vom Neuen Palais der Marmorsaal, welcher mit vielen Säulen und mit einer vergoldeten Decke geschmückt ist. Das über 240 Meter lange Gebäude des Neuen Palais besitzt ein eigenes Theater und im Gebäude können 60 Räume besichtigt werden. Abschließend passiert man das klassizistische Charlottenhofer Schloss mit seiner unverändert erhalten Einrichtung. Sehenswert sind im Schloss Charlottenhof das Arbeitszimmer von Alexander von Humboldt sowie die romantischen Gemälde. Weiter führt der Weg vorbei an den Römischen Bädern, welche im Stil italienischer Landvillen erbaut wurden, zum Chinesischen Teehaus. Das Chinesische Teehaus offenbart die Verspieltheit des Rokoko und ist gleichzeitig ein Beispiel für die Chinamode des 18ten Jahrhunderts. Das Chinesische Teehaus bietet mit seiner Sammlung von Chinesischen, Japanischen sowie Meissner Porzellan, eine weitere Attraktion. Hier endet auch die Schlossparktour. Bei einem anschließenden Rundgang durch die Innenstadt von Potsdam, mit ihren vielen wiederhergestellten historischen Bauwerken, fühlt sich der Städtereisende - in frühere historische Zeiten versetzt.

Bei den Urlaub Reisen die Römischen Bäder in Potsdam besichtigenIm Urlaub die sehenswerte Landeshauptstadt von Brandenburg besuchenMit dem Potsdam Reiseführer eine virtuelle Städtereise durch Potsdam unternehmen

Viele architektonisch hervorzuhebende Bauwerke sind im Urlaubsziel Potsdam vorzufinden, darunter dürfte am beeindruckendsten die Französische Kirche mit ihrem leicht elliptischen Bau sein, welcher von einer großen Kuppel bedeckt ist. Die Französische Kirche, mit ihren bemerkenswerten Sandsteinstatuen sowie mit den interessanten Reliefdarstellungen hatte das Pantheon in Rom zum Vorbild. Nach Maßgabe der französischen Gottesdienstordnung war das Kircheninnere mittig ausgerichtet und durch die umlaufende Holzempore wirkte das Innere der Kirche wie ein Amphitheater. Nachfolgend führt der Weg zur spätklassizistischen Friedenskirche. Die herrliche Friedenskirche wurde durch König Friedrich Wilhelm IV. gegründet und sollte dem König als Hofkirche dienen. Das um einen filigranen Glockenturm gruppierte Ensemble der alten Friedenskirche, wurde im Blickfeld zu Schloss Sanssouci errichtet. Der ganze Kirchenkomplex wurde oberitalienischen Klosterbauten nachempfunden. Die Kirche ist eine dreischiffige Säulenbasilika ohne Querhaus mit einem freistehenden Campanile. Besonders erwähnenswert sind die alten hölzernen Kassettendecken der dreischiffigen Säulenbasilka. Die Kanzel, das Lesepult sowie der Taufstein sind aus Marmor gefertigt und die Apsis, wird von einem originalen venezianischen Mosaik aus dem frühen 13ten Jahrhundert geschmückt. Unter zwei Marmortafeln, welche vor den Stufen zum Altarraum in den Boden eingelassen wurden, befindet sich die königliche Gruft. Im angrenzenden Mausoleum wurden der König und seine Gemahlin bestattet.

Potsdam bietet viele schöne Sakralbauten und KirchenbauwerkeDie Kirchenbauwerke von Potsdam besichtigenDer Altar der Friedenskirche welche im Schlosspark Sanssouci besichtigt werden kann

Bei dem Rundgang durch Potsdams Sakralbauten, führt uns der Weg weiter zur Probsteikirche. Die Probsteikirche ist im elektizistischen Baustil geprägt, da bei dieser Kirche byzantinische und romanische Stilelemente verwendet wurden. Der italienische fast 60 Meter hohe Glockenturm ist das auffälligste Kennzeichen der Probsteikirche. Im äußerst aufwendig gestalteten Innern der Probsteikirche sind wundervolle Gemälde aus der Zeit des Barock und des Rokoko ausgestellt, wie das Hochaltarbild Todesangst Christi. Weiter führt der Weg zur Sankt Nikolai Kirche. Die klassizistische Sankt Nikolai Kirche mit ihrer weit emporragenden Kuppel ist ein herrliches Bauwerk. Der quadratische Kirchenbau ist im Inneren als griechisches Kreuz angelegt. Auffällig sind die Medaillons am Sockelbau und die ornamentale Ausschmückung im gesamten Kirchenraum. Der auf vier weißen Marmorsäulen mit vergoldeten korinthischen Kapitellen ruhende Baldachin ist hier besonders sehenswert. Bei dem Rundgang folgt nun die Heilandskirche am Port von Sacrow, welche auf einer Landzunge in den Fluss hineinragt. Sie wurde als sakrales Gebäude im italienischen Stil mit einem freistehendem Campanile erbaut. Der Campanile ist die Sehenswürdigkeit der Heilandskirche, er trägt eine fast 600 Jahre alte Bronzeglocke und hat seitlich eine halbkreisförmige Sitzbank. In der schlicht gehaltenen Kirchenhalle der alten neugotischen Heilandskirche dominiert ein Freskogemälde im byzantinischen Stil. Nun folgt bei einer Besichtigungstour die Peter und Pauls Kirche, welche ein spätklassizistisches Kirchenbauwerk mit alten byzantinischen sowie neoromanischen Elementen ist.

Potsdam bietet wunderschöne Kathedralen mit Marmorsäulen und FreskogemäldenDie Kathedralen von Potsdam besichtigenIn der Potsdamer Propsteikirche können Sie byzantinische und romanische Stilelemente bewundern

Die Peter und Paul Propsteikirche liegt zentral in der Potsdamer Innenstadt. Das in den Jahren von 1867 bis 1870 erbaute Gotteshaus hatte mehrere schöne Vorgängerbauten. Auffälligstes Kennzeichen des gelben Backsteinbaus ist der fast 60 Meter hohe italienische Glockenturm. Im aufwändig gestalteten Innern sind drei Gemälde von Antoine Pesne, einem bedeutenden Künstler des Barock und des Rokoko ausgestellt. Besonders sehenswert ist das Hochaltarbild. Ein weiteres Highlight ist die russisch orthodoxe Alexander Newski Gedächtniskirche im Norden von Potsdam. Die Alexander Newski Gedächtniskirche ist das älteste orthodoxe Kirchengebäude in ganz Westeuropa und ein Beispiel des frühen russischen Historismus. Als Teil der Kolonie Alexandrowka steht die Kirche seit dem Jahre 1999 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Weiter führt der Rundgang zur Evangelischen Erlöserkirche in Potsdam West. Der schlanke Turm der Erlöserkirche ist mit seinen über 74 Metern Höhe ein Wahrzeichen der Brandenburger Vorstadt. Schon von weitem ist das Kirchenbauwerk zu sehen. Das neogotische Gebäude wurde im Jahre 1896 bis 1898 gebaut. Der Innenraum der Evangelischen Erlöserkirche, bietet etwa 1.000 Sitzplätze und neben einer hervorragenden Sicht zum Altarraum auch eine ausgezeichnete Akustik. Seit nahezu fünf Jahrzehnten nimmt die musikalische Arbeit in der Erlöserkirche in Potsdam einen wichtigen Platz ein. Nach einer Besichtigungstour der sakralen Bauwerke bietet sich ein Stadtrundgang - durch die Innenstadt von Potsdam an.

Einen Stadtrundgang durch Potsdam unternehmen und in der Potsdamer Innenstadt den Obelisk auf dem Alten Markt bestaunen

Ein Ausgangspunkt für einen Stadtrundgang ist der Alte Markt, in dessen Mitte ein alter Obelisk steht. Hier kann man bei einem Potsdam Urlaub über den Alten Markt schlendern und weitere historische Bauwerke wie das Rathaus bestaunen. Das dreigeschossige Bauwerk vom Alten Rathaus vereint mehrere Baustile, wobei die Turmkuppel mit der vergoldeten Atlas Figur sehr auffällig ist. Bis ins Jahr 1945 wurde das Alte Rathaus für die Stadtverwaltung und die Stadtkasse genutzt, nach den schweren Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg, baute man das Gebäude als Kulturhaus wieder auf. Heute ist das Alte Rathaus ein wichtiger Kulturstandort in der Stadt Potsdam. Neben einer Ausstellung zur Geschichte des Alten Rathauses im Erdgeschoss, gibt es noch weitere Räume mit ständig wechselnden Ausstellungen. Im großen Saal des Anbaus, finden neben vielen Vorträgen und Diskussionen auch Empfänge und Tagungen statt. Das sich gegenüber befindliche Kulturhaus besteht aus drei Gebäuden, dem ehemaligen alten Rathaus, einem modernen Zwischenbau sowie dem Knobelsdorffhaus. Das historische Knobelsdorffhaus, ist ein im Jahre 1750 erbautes Bürgerhaus mit Rokokoverzierungen. Der barocke Marstall ist der einzige Überrest des einstigen umgestalteten Stadtschlosses. Hier hat sich seit dem Jahre 1981 das nette Filmmuseum eingerichtet. Besucher der Landeshauptstadt können sich hier über die lange Geschichte der Babelsberger Filmstudios informieren. Zusätzlich gibt es regelmäßig wechselnde Ausstellungen rund um die Themen Film und Medien.

Das Filmmuseum von Potsdam befindet sich im Potsdamer MarstallDie Kulturellen Höhepunkte in den Filmstudios von Potsdam erlebenIm Filmpark Babelsberg können Sie Bartertown Stuntshows bestaunen

Nach dem Museumsbesuch im Filmmuseum empfiehlt sich auch ein Ausflug in den überregional bekannten Filmpark Babelsberg. Im Filmpark haben Urlauber die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen zu werfen sowie an einer simulierten Tauchfahrt in einem U Boot teilzunehmen oder sich von Aktionskinos in Aufregung versetzen zu lassen. Aber auch eine Stuntshow oder eine Filmtiershow und viele weitere Highlights machen den Ausflug in den Filmpark Babelsberg, für alle Altersklassen zu einem Riesenerlebnis. Bei dem Urlaubsaufenthalt im reizenden Potsdam sollten Sie auch die vielen imposanten Museen und Galerien bestaunen. Ausgangspunkt eines Spaziergangs zu den vielen weiteren Museen und Galerien der Stadt ist die Bildergalerie im Park des Schlosses Sanssouci. Die Bildergalerie wurde unter Friedrich II. der Große, in den Jahren von 1755 bis 1764 erbaut. Sie befindet sich östlich des Schlosses und ist der älteste erhaltene fürstliche Museumsbau in Deutschland. Die prachtvolle Gestaltung vom alten Galeriesaal in der Bildergalerie besticht durch die reich vergoldeten Ornamente an der leicht gewölbten Decke. Farblich angepasst ist der Fußboden mit Rhombenmuster aus weißem und gelbem Marmor italienischer Herkunft. An den grün gestrichenen Wänden hängen im barocken Stil dicht neben- und übereinander kostbare Gemälde in vergoldeten Rahmen. An den lang gestreckten Galeriesaal schließt sich das Kabinett an, welches ähnlich reich ausgestattet ist. In den Räumlichkeiten sind kleinformatige Werke zu sehen.

Die Potsdamer Bildergalerie befindet sich im Park vom Schloss SanssouciDie kostbaren Gemälde im ältesten deutschen Museumsbau bewundernIm Galeriesaal können Sie das Doubting Thomas Gemälde von Caravaggio bestaunen

Bei dem Rundgang sollten Sie auch die Neuen Kammern besichtigen. Die Neuen Kammern wurden als Intarsienkabinette dekoriert, wobei kostbare Intarsien die Wände von der Decke bis hin zum Boden schmücken. In der Mitte des Bauwerks unter der Kuppel liegt der größte Raum, der Jaspissaal. Die Wände des Festsaals sind prachtvoll mit rotem Jaspis, einem Halbedelstein, und grauem schlesischen Marmor ausgeschmückt. Das wundervolle Deckenbild "Venus mit Gefolge" krönt das Ganze. Der zweite große Festsaal im östlichen Teil der Neuen Kammern ist die Ovidgalerie, ausgestattet nach Vorbild französischer Spiegelsäle. Die reiche Ornamentik im zweiten Festsaal und das vergoldete Relief der antiken Götter zeugen noch heute, von der reichen Ausstattung der Ovidgalerie. Doch die Museumslandschaft von Potsdam bietet mehr als die Ausstellungen im Schloss Sanssouci. In den letzten Jahren wurde die Museumslandschaft von Potsdam durch zahlreiche neue Ausstellungen deutlich erweitert. Die ständige Ausstellung im ehrenwerten Haus der Brandenburgisch Preußischen Geschichte, welche in der denkmalgeschützten Südhalle vom Kutschpferdestall untergebracht ist, bietet eine erlebnisreiche Entdeckungsreise durch 900 Jahre Landesgeschichte. Die kulturellen Leistungen der Einwanderer sind hier ebenso Thema wie die Bedeutung der märkischen Glashütten oder die Lebensverhältnisse im 18ten Jahrhundert. Rund 400 originale Objekte, Fotos wie auch Filme erzählen von der bewegenden Vergangenheit Brandenburgs und seinen Menschen. Das Museum der Brandenburgisch Preußischen Geschichte - ist rollstuhlgerecht ausgestattet.

Die ständige Ausstellung im Potsdamer KutschpferdestallDie Brandenburgisch Preußische Geschichte in Potsdams Museumslandschaft bewundernIm Holländerhaus können Sie zahlreiche Gemälde und Grafiken bestaunen

Darauf folgend führt Sie der Weg durch die Museumslandschaft von Potsdam zum Museum im historischen Holländerhaus. Die Ausstellung im Holländerhaus zeigt verschiedene Ansichten der Stadt. Zahlreiche Gemälde und Grafiken zeigen Potsdam zwischen dem 18ten sowie 20ten Jahrhundert. Sehenswert sind auch verschiedene Fotografien der Stadt vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Sammlung umfasst außerdem über 150.000 Gegenstände aus dem Alltagsleben der vergangenen Jahrhunderte. Der Ausflug durch Potsdams Museen führt Sie anschließend zum Naturkundemuseum in der Breiten Straße. Das Museum wurde im Jahre 1770 erbaut und gehört zu einem Ensemble architektonischer Kleinode in der Breiten Straße, in unmittelbarer Nähe des Großen Waisenhauses sowie der Havelbucht. Im Jahre 1945 wurde es durch Bomben- und Artilleriebeschuss stark beschädigt. Nach mehrmaliger Rekonstruktion, ist das Museum heute ein Musterbeispiel für die kulturelle Nutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes. Das Naturkundemuseum von Potsdam, informiert über die vielseitige Tier- und Pflanzenwelt von Brandenburg. Die Ausstellung befindet sich im ehemaligen Ständehaus und zeigt von 220.000 Objekten die schönsten Exponate, welche das Naturkundemuseum seit der Gründung erworben hat. Das Museum verfügt über einen Aufzug, welcher den Besuch aller Ausstellungsebenen ermöglicht. Nach dem Ausflug durch Potsdams Museen sollte es bei einem Stadtrundgang durch die ehemalige Garnisonsstadt - weiter zum alten Militärwaisenhaus gehen.

Nach dem Naturkundemuseum das Militärwaisenhaus aufsuchenDie Geschichte von Potsdam in den Museen entdeckenIm Militärwaisenhaus werden Sie wissenswertes über die ehemalige Garnisonsstadt erfahren

Das Potsdamer Militärwaisenhaus ist das größte barocke Bauensemble aus dem 17ten Jahrhundert, welches die Stadt zu bieten hat. Es wurde am 1. November 1724 vom preußischen König Friedrich als Erziehungs- und Ausbildungsstätte für Soldatenkinder und Militärwaisen gestiftet. Hier wurden ursprünglich Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren im Lesen, Schreiben sowie im Rechnen unterrichtet und anschließend in einen Beruf eingeführt. Das viergeschossige Militärwaisenhaus wurde damals als Kuppelbau im Stil des preußischen Spätbarocks errichtet. Das tempelartige Bauwerk wird von acht Säulen getragene und stellt mit 26 Meter Höhe, einen gut erkennbaren Blickfang in Potsdam dar. Die Spitze wird von einer vergoldeten Caritasfigur mit Ölzweig und brennenden Herzen gekrönt, welche für die christliche Barmherzigkeit und die Nächstenliebe steht. Heute fördert die Stiftung Projekte zur Jugendarbeit. Eine weitere Sehenswürdigkeit in Potsdam ist das Fortunaportal, welches Sie auf dem Alten Markt besichtigen können. Die Errichtung des Fortunaportals gilt als der Beginn der klassischen Potsdamer Baukunst. Bei einem der schwersten Angriff auf die ehemalige Garnisonsstadt im Jahr 1945, wurde das Fortunaportal schwer beschädigt. Im Jahre 2001 konnte das Fortunaportal nach insgesamt zweijähriger Bauzeit, durch die Hilfe des in Potsdam wohnenden Fernsehmoderators Günther Jauch, als der erste Teil eines Ensembles rund um das künftige Stadtschloss, wieder aufgebaut werden. Die Stadt Potsdam verfügte auch über - eine Stadtmauer mit mehreren Stadttoren.

Das wiederaufgebaute Fortunaportal vom Potsdamer Stadtschloss besichtigenDie sehenswerten Stadttore von Potsdam entdeckenDas Brandenburger Tor von Potsdam ist ein römischer Triumphbogen mit korinthischen Doppelsäulen

Die Stadtmauer mit den sehenswerten Stadttoren diente mit ihren aufwendigen Baustilen eher der Repräsentation als der Verteidigung. Von den Stadttoren sind nur noch drei erhalten geblieben. Ursprünglich verband die Stadtmauer das Nauener Tor mit dem Jägertor und dem kleinen Brandenburger Tor. Anstelle der nicht mehr vorhandenen Stadtmauer, verbindet heute eine Promenade die drei Potsdamer Stadttore. Start eines kleinen Stadtrundgangs zu den Stadttoren, sollte das im Jahre 1770 im Barockstil errichtete Brandenburger Tor sein. Der Triumphbogen von Potsdam ist älter als der gleichnamige Berliner Triumphbogen und erst im Jahre 1843 wurden die beiden seitlichen Durchgänge für Fußgänger hinzugefügt, um dem erhöhten Passieraufkommen gerecht zu werden. Man musste damals das Brandenburger Tor passieren, wenn man sich auf den Weg nach Brandenburg begeben wollte, daher stammt auch der Name. Das Tor führt den Urlauber in der Stadt über die Brandenburger Straße hin zur Potsdamer Innenstadt. Danach geht es zum Jägertor. Das Jägertor aus dem Jahre 1733 ist das älteste noch erhaltene Potsdamer Stadttor, es erhielt seinen Namen von dem vor der Stadt liegenden kurfürstlichen Jägerhof. Das Jägertor steht in der Lindenstraße und bildet einen der Stadtausgänge nach Norden. Durch den Abriss der Stadtmauer im Jahre 1869 freistehend, präsentiert sich das Jägertor heute als Pfeilerarchitektur mit - geradem Gebälk und bekrönender Skulpturengruppe.

Das Jägertor von Potsdam mit der bekrönenden SkulpturengruppeDie sehenswerten Stadttore von Potsdam besichtigenDas Nauener Tor von Potsdam ist ein von Neogotik beeinflusstes Tor und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Holländischen Viertel

Heute ist das Jägertor Teil der Promenade, welche den Verlauf der ehemaligen Stadtmauer nachzeichnet. Nach dem Jägertor können Sie das Nauener Tor besichtigen. Das Nauener Tor, wurde im Jahre von 1754 bis 1755 erbaut und ist eines der ersten Beispiele, der von England beeinflussten Neogotik auf dem europäischen Kontinent. Die Straßenbahngleise führen direkt durch das Tor. Das Nauener Tor befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Holländischen Viertel. Der schöne Platz vor dem Nauener Tor ist heute mit der hohen Dichte von Cafés, Restaurants und Bars ein beliebter Treffpunkt der Potsdamer und ihrer Gäste. Wer einen Abstecher in die vielen Viertel der Stadt machen möchte, gelangt an der Peter und Paul Kirche vorbei ins Holländische Viertel. Das Holländische Viertel ist ein im Herzen Potsdams gelegenes Stadtviertel, welches im Jahre 1733 und 1740 im Zuge der zweiten Stadterweiterung erbaut wurde. Das Holländische Viertel besteht aus sehr pittoresk wirkenden Giebelhäusern. Das Viertel gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal im holländischen Stil, außerhalb der Niederlande. Die Mischung von kleinen Läden, Werkstätten, Galerien, Kneipen, Restaurants sowie Cafés, geben dem Holländischen Viertel sein besonderes Flair, welches es bei Einwohnern und Touristen sehr beliebt macht. Eine weitere interessante Attraktion von Potsdam ist die Russische Kolonie Alexandrowka. Das Russische Dorf liegt im Norden der Stadt Potsdam.

Die Russische Kolonie Alexandrowka ist neben dem Holländischen Viertel eine weitere Attraktion in Potsdam

König Friedrich Wilhelm der III. von Preußen ließ in den Jahren von 1826 bis 1827 für die letzten zwölf russischen Sänger, die Russische Kolonie anlegen. Im Jahr 1999 wurde die Russische Kolonie Alexandrowka zum Weltkulturerbe erklärt. Eine weitere kulturelle Sehenswürdigkeit, welche Sie bei ihren Urlaubsaufenthalt in Potsdam auch aufsuchen sollten, ist die Kolonie Daheim. Die Kolonie Daheim wurde in den Jahren von 1894 bis 1897 für die Arbeiter der nahe gelegenen Königlichen Eisenbahnwerkstätten, in unmittelbarer Nähe des Alten Friedhofs erbaut. Zur Kolonie Daheim gehörten ursprünglich etwa 210 Wohnungen für rund 800 Einwohner. Jedoch wurden im Zweiten Weltkrieg einige der Häuser so schwer zerstört, dass sie abgerissen werden mussten. Heute umfasst die Kolonie Daheim 181 Wohnungen. Das gesamte Wohnensemble steht unter Denkmalschutz. Wenn Sie sich für berühmte Bauwerke interessieren, sollten Sie ebenso das Weberviertel in Potsdam Babelsberg aufsuchen. Das Weberviertel in Potsdam Babelsberg, ist ein historisches Zeugnis der Geschichte der böhmischen Protestanten. Im Jahre 1750 gab Friedrich den Befehl zur Errichtung vom Weberviertel, der König wollte mit dieser Maßnahme neue Siedler in das durch Kriege und durch die Pest gebeutelte Land holen. Er gewährte den böhmischen Protestanten Steuerfreiheit und jedem wurde ein keines Weberhäuschen mit einem kleinen Stück Land geschenkt. Die Weberhäuser wurden immer von zwei Familien bewohnt. Für eine Besichtigung lohnt sich ein Gang in die Weberstube.

Beim schlendern durch Potsdam Babelsberg kann man die Nowaweser Weberstube aufsuchenDie netten Stadtviertel von Potsdam Babelsberg besichtigenAuf dem Weberplatz im Weberviertel steht die von Johann Boumann erbaute Friedrichskirche

In der Weberstube können Sie Dokumente über das Leben sowie alte Arbeiten der Weber betrachten und auch Informationen zur Entwicklung des Stadtteils Babelsberg einholen. Auch kann ein großer Trittwebstuhl besichtigen werden. Kulturinteressierte Gäste finden in Potsdam eine einzigartige Kulturlandschaft vor, welche ihresgleichen sucht und ein Besuch bei den Musikfestspielen, stellt bei dem Aufenthalt in der Metropole ein ganz besonderes Erlebnis dar. Die Festspiele lassen für zwei Wochen wundervolle Musik in das UNESCO Welterbe einziehen und bringen die Schlösser und die Gärten in Sanssouci zum Klingen. Alljährlich im Juni erwachen die preußischen Schlösser und Gärten von Sanssouci auf ganz besondere Weise zu neuem Leben. Sie verwandeln die touristischen Hauptanziehungspunkte der Schlossanlagen zu einem Sitz der Musen und der schönen Künste. Jährlich prägen neue Themen die Auswahl der Konzerte und der Opern. Eine Vielzahl an internationaler Stars, renommierter Ensembles sowie Orchester werfen wechselndes Licht auf die architektonischen Kulturschätze von Potsdam. Mit über 35 Veranstaltungen, Opern, Sinfonie- und Kammerkonzerten, Tafelmusiken, Maskenbällen, Führungen oder Lesungen, und nicht zuletzt zwei großen Open Air Konzerten mit Feuerwerk vor historischer Kulisse, locken die Musikfestspiele in Potsdam Sanssouci - alljährlich die Besucher in neue Welten.

Das Hans Otto Theater ist das neue Potsdamer Theaterhaus in der Schiffbauergasse am Ufer vom Tiefen See in PotsdamDie Kulturellen Veranstaltungen als Hauptanziehungspunkte in Potsdam erlebenDie Musikfestspiele in Potsdam Sanssouci als Kulturellen Höhepunkt erleben

Die brandenburgische Stadt Potsdam ist ein lohnenswertes Reiseziel und bietet jedem Besucher eine gastfreundliche Infrastruktur. Es kann gesagt werden, die Landeshauptstadt von Brandenburg hat für jeden Urlaubsgast etwas zu bieten. Ob für Partygänger oder für kulturell interessiertes Publikum, die Angebote der Metropole umfassen eine breite Palette für welche es sich lohnt, den Urlaub nach Potsdam zu verlegen. Übrigens, die nette brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam gestattet den Urlaubsgästen auch eine Vielzahl von Ausflügen in eine sehr bemerkenswerte Umgebung, wo man im Urlaub den verschiedenartigsten Interessen nachgehen kann. So findet der Reisende um das Urlaubsziel Potsdam herum, viele sehr sehenswerte Städte wie Königs Wusterhausen, Fürstenwalde, Blankenfelde, Ludwigsfelde, Brandenburg, Luckenwalde oder in Jüterbog vor, welche alle eine Kurzreise wert sind. Reisende welche einen längeren Urlaub in Potsdam verbringen möchten, können bei einer Städtereise oder bei einem Tagesausflug interessante Ausflugsziele in Frankfurt, Cottbus, Dresden, Dessau, Chemnitz, Erfurt, Halle, Leipzig, Magdeburg, Berlin oder Schwerin besichtigen.


Geschrieben: 28.09.2008 - 19:21  | Abgelegt: Reiseführer Brandenburg | Ergänzungen: 1

Museum Fluxus Plus wird im Reiseführer wie folgt ergänzt: Die sehenswerten Museen mit ihren Sehenswürdigkeiten sind in Potsdam immer einen Besuch wert. Kulturell interessierte Urlaubsgäste finden in der Landeshauptstadt eine einzig- artige städtische Kulturlandschaft vor, welche ihresgleichen sucht. Im Museum FLUXUS+ werden Werke aus Privatsammlungen gezeigt, welche insbesondere die kulturell interessierten Gäste der Stadt ansprechen möchten. Die Sammlung im Museum umfasst Korrespondenzen, Fotos, Bücher, Kataloge, Zeitschriften, Filme, Videos, Aktionsrelikte, Objekte wie auch Installationen und Kunstwerke. Schwerpunkt der Sammlung sind Arbeiten des Künstlers Wolf Vostell. Im zweiten ständigen Ausstellungskomplex werden weitere Werke von Künstlern der Fluxus Bewegung und aus deren nahen Umfeld gezeigt, welche als Ausstellung einen Überblick über die Entwicklungen der Avantgarde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bietet. Eine sehenswerte Präsentation von vier zeitgenössischen Künstlern rundet die Museumssammlung ab und ermöglicht einen Blick auf eine heutige Interpretation der Maxime „Kunst ist Leben - Leben ist Kunst“. Das Museum FLUXUS(PLUS)+ liegt direkt am Ufer der schönen Havel im integriertem Kultur & Gewerbestandort Schiffbauergasse und sollte bei einem Stadtaufenthalt in der brandenburgischen Metropole Potsdam - unbedingt besichtigt werden.
Das Potsdamer Museum Fluxus Plus bietet in seinen Ausstellungskomplexen unzählige Kunstattraktionen für den Ausflug oder die Städtereise nach Potsdam
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